LADG: Wie NRW über Diskriminierung streitet
“(…) Sehr kritisch sehen die Polizeigewerkschaften sowie der Philologenverband das Antidiskriminierungsgesetz. Der Verband Bildung und Erziehung begrüßt zwar die Maßnahmen gegen Diskriminierung, warnt aber davor, Menschen unter Generalverdacht zu stellen. (…)
Sabine Mistler vom Philologenverband NRW meint, dass das neue Gesetz sogar Beschwerden gegen Einzelnoten ermöglichen würde. Das schränke die “pädagogische Freiheit” von Lehrkräften massiv ein. (…)”
Der gesamte Beitrag ist am Mittwoch, 6. Mai 2026, in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung erschienen.
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