PISA-Studie: So steht es um die Bildung in NRW

Kategorien: PhV in den MedienVeröffentlicht: 09.09.2026

So schlecht wie dieses Mal haben die 15 Jahre alten Schülerinnen und Schüler in Deutschland bei der internationalen PISA-Vergleichsstudie noch nie abgeschnitten. Besonders beim Lesen und Schreiben sind die Leistungen schlecht, insgesamt liegt Deutschland nun im Mittelfeld des Rankings aus 91 Ländern. „Wir haben zu wenig Zeit für regulären Unterricht“, sagt Sabine Mistler, Landesvorsitzende des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes im Studiogespräch. „Es sind viel zu viele Aufgaben hinzugekommen in den letzten Jahren.“ Wesentlich sei jetzt eine möglichst frühe Sprachförderung, bei der alle Kinder mitgenommen werden. Man dürfen aber auch diejenigen Kinder nicht aus den Augen verlieren, die leistungsbereiter seien. (Beitrag ab Minute 3:30).

Der gesamte Beitrag war am Dienstag, 8. September 2026, bei WDR aktuell zu sehen.

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